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Hier werden in loser Folge vertiefende Informationen zu im Buch behandelten Themen veröffentlicht. Aktuelle Lüftungsempfehlung – Winter: In den Obergeschossen sollte mindestens dreimal (früh, mittags, abends) am Tag bei weit geöffneten Fenstern gelüftet werden. Bei Außentemperaturen unter Null und weit darunter reichen ca 3 Minuten. An milden Wintertagen sind aber eher 10 - 15 Minuten Lüftungsdauer nötig. Wenn möglich in sogenannter "Querbelüftung", gleichzeitig bei sich gegenüberliegenden Fenstern (Durchzug). Gebäude trocknen jetzt aus - im Winter! Ein Widerspruch - nur auf den ersten Blick. Einerseits nimmt die Auskühlung der Gebäude zu. Andererseits sinkt die Luftfeuchtigkeit. Kalte Winterluft ist trockene Luft. Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist die häufigste Ursache von Schimmelpilzbildung in Wohnräumen. Wird nun die kalte, trockene Winterluft nach einer Belüftung erwärmt, kann sie wesentlich mehr Feuchtigkeit aus dem Gebäude aufnehmen und bei der nächsten Belüftung abführen. Deshalb findet im Winter eine Grundentfeuchtung beheizter Gebäude statt. Je kälter der Winter, desto besser - für diesen Aspekt Fenster im unbewohnten Kellergeschoss können ständig geöffnet bleiben und sorgen damit für einen stetigen Luftdurchzug für den Abtransport von Feuchtigkeit aus dem Untergeschoss. Die Lage im Erdreich sorgt in allen Jahreszeiten für ein ausgeglichenes Klima. Eine Erwärmung oder Abkühlung auf die Außentemperatur ist dabei nicht zu befürchten. Auch hier hat die Querbelüftung den Vorzug. Besuchen Sie diese Seite wieder! |
Schimmel für immer entfernen! |
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